Bio Huhn, Masthuhn oder ein edles “Label Rouge ” Huhn

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Ein Gutes  Huhn

um meine Erkältung entgültig  aus  meinem Körper zu verbannen habe ich auf  ein althergerachtes  Hausmittel  zurückgreifen wollen.
Auf  eine  gesunde  Hühnerbrühe, die bereits Genearationen  vor mir,  jung und  alt  als eines  der wirksamsten Mittel  gegen  eine Erkältung  gilt.

Und wenn so  eine  Hühnerbrühe  schon fast  als Medizin betrachtet wird,  dann sollte  es  natürlich  ein  vorzügliches  Huhn  sein,
eines  das  höchsten Ansprüchen gnügt,  eines  das  man ruhigen Gewissens  in gekochtem flüßigen Zustand als „Medizin“  zu sich nehmen kann.


Es mußte  also ein  Huhn  her ein  besonders  gutes  Huhn.

Bei meinem Geflügelhof ist derzeit Engpaß  was  Suppenhühner  ausmacht  , sagte man mir.Ich müßte noch etwas  warten,  Suppenhühner sind nun mal  keine  typische Frühsommerspeise.

Dann im Supermarkt ?

Um Gottes  Willen!

Niemals,
dort  werden  700 gr  leichte, dürre  ausgemergelte  Legehennen aus Käfighaltung  angeboten!
Diese  müßen zuguterletzt nochmal als  „billigste Suppenhühner“  die  Kassen der Geflügel Großindustrie  und Supermärkte  füllen.

Allenfalls  im Gastrogroßhandel  erhielte ich  geeignete,  extra  auf  Fleisch gezüchtete  schwere Suppenhühner.
Doch nur  kartonweise,   en gros  und nicht  en detail,   wie  man so schön sagt.

Und  als ich in der  Galleria Kaufhof mit ihrer  vorzüglichen Lebensmittel und Feinkostabteilung war, die ich immer mal  gerne  aufsuche, da sah ich französisches  Geflügel  aller  Art.
Bestes  Geflügel

 

Das  haben die traditionellen qualitätsbestrebten Französichen  Geflügelzüchter 1965  eingeführt um ihr Qualitäts-Gefügel gegenüber  dem  Industriegeflügel  abzuheben.
Deren Hauptkriterien sind:

+++  Eine perfekte Qualität in ernährungswissenschaftlicher, geschmacklicher und hygienischer Hinsicht,
+++  eine strenge Kontrolle in allen Stadien der Erzeugung des Erzeugerbetriebes, der Futtermittel bis zur Präsentation auf dem Ladentisch sowie
+++  eine maximale Sicherheit für Verbraucher.

Augenfällig ist dann sogleich der Blick auf das Preisschild.
Der Unterschied  ist noch gravierender  als bei den Eiern.
Das  macht es  vielen Verbrauchern nicht leichter mehr  auf Qualität und Umwelt  und viele  andere Faktoren   zu achten.
Der Unterschied  ist  sehr  schmerzlich  für  die Hausfrau.

Ist der Unterschied  zwischen Massen und  Qualitäsgefügel schon groß,  gibt es  den nächsten Preissprung  bereits zum  Bio oder  Bauernhofgeflügel.
Noch einen weiteren Preissprung muß man hinnehmen,  wenn man  sich wie ich, zum Kauf eines  französischen „ LABEL  ROUGE“  Geflügel  entscheidet.

Das ist dann  aber der tagtägliche innerliche  Kampf  vieler Hausfrauen….
Da  ist das  Bewußtsein für  Qualität, für  tiergerechte Haltung,  für einen gerechten Preis für  den  Bauern und alles  was so daran hängt.

Das wissen viele  Hausfrauen sehr  wohl !

Doch  dann entscheidet nicht das Herz , nicht  die  Vernunft , nicht  der Verstand,  sondern ganz einfach der Geldbeutel,
also die finanziellen Möglichkeiten  bei der  Mehrzahl   der Hausfrauen.
denn am Geldbeutel müssen sich die Meisten Hausfrauen orientieren,  da kommen alle  anderen  Vorzüge und  Vernunft eben nicht dagegen an.

Also habe ich ein solches „Label Rouge“ Suppenhuhn erworben und  das  kam heute in den Topf ,
zubereitet  ganz klassisch,  so,  wie  eben eine gelernter  Koche  eine Hühnersuppe,  eine Consome  de volaile  zuberteitet.

Wie man diese  zubereitet  kannst du gerne  hier  ansehen :
https://heutegibts.wordpress.com/2014/09/04/4606/

Als Profi habe  ich schon unendlich viele  Hühnerbrühen gekocht und zubereitet und so  war ich sehr gespannt,  wie  die  „Label – Hühnerbrühe“  nun werden würde.
Ich will es  nicht spannend  machen, ich war ,  ja ich bin enttäuscht.
Sowohl  vom Geschmack  der Suppe,  der  sich zuvorderst  aus  den Inhaltsstoffen eines solchen Huhnes  bildet.

Dann wurde  das  fertige Huhn  entbeint  und  natürlich auch verkostet.
Und  auch da  war ich  sehr  enttäuscht .
Ich will es  daher kurz machen:

Ein „ LABEL  ROUGE“ Huhn kommt mir  nicht mehr in den Topf.
Ich werde  mich wie immer bei meinem bäuerlichen Geflügelhof in der  Nähe  eindecken  oder  aber  im Gastro Fachhandel schwere  Suppenhühner erstehen.

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Heute gibts : ein Bärlauchsüpperl

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Bärlauchsüpperl…

Tja,  schon
länger  wollte ich mir  dieses köstliche  Süppchen wieder  einmal  machen.
Es wird  ja ziemlich  viel  damit angestellt,   ob nun gerade  vorteilhaft,  das  darf  ich schon manchmal  bezweifeln.
Aber  was  solls…

Hier  ist nun ein   Bärlauchsüppchen in einer  sehr  puristisch  einfachen  Herstellungsart.
Das  ist es  doch und immer  wieder  begeisternd,  wenn aus  ganz einfachen Zutaten  etwas  sehr  sehr  gutes,  schmackhaftes  entsteht.

Und  das  ist bei diesem Süppchen genau so!

Es hat nichts großartiges  an  Zutaten,  keine  ellenlange  Zutatenliste,  keine 25  Arbeitsgänge
das  macht  dieses  Süppchen noch sympathischer,  denn es  ist so  schnell gemacht.

Und so geht es :

1. Einige  Kartoffeln  kochen für  3  Personen etwa  4 Stück,
2. Nach dem garen schälen und  klein schneiden.
3. Diese  in einen Topf  mit einem guten  halben ltr  erhitzter  Milch  geben
4. reichlich zuvor gewaschenen Bärlauch ohne Stengel klein schneiden
5. Etwa  gleiche Menge Petersilie klein schneiden
6. Bärlauch und Petersilie  dazugeben
7. Nun mit dem Stabmixer   fein mixen.
8 Am Ende kannst du mit Zugabe  von Sahne oder weiterer  Milch,  ggf  Sauerrahm  die
   richtige  Konsistenz  bzw  Dicke   bestimmen.  Nun nur noch etwas mit S+P  abschmecken.
9. Zuletzt etwas   Joghurt  darüber  und  etwas getrocknete Tomatenflocken

Dann kannst du etwas  außergewöhnliches  servieren,
denn das  habe ich schon vor vielen Jahren  meinen Gästen im  Restaurant  serviert.
Koche  es einfach nach  und  du wirst genauso begeistert sein   wie  die Gäste  damals.

Und  ich heute !

Guten Appetit 

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Heute gibts : Frühjahrseimpressionen aus dem Frankenland.

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Heute  gibts :

Frühjahrsimpressionen  aus  dem Frankenland.

Der  erste warme  sommerliche Tag und schon zieht es  einen hinaus.
Nicht nur mich, denn   auch viele  viele  andere lockte  es in die Stadt.
Das  helle ganz besonders  leuchtende Frühjahrslicht  tauchte  die Stadt
in  ein  strahlen, als  wollte  sie  sich von der schönsten Seite zeigen.

Man  selbst  verspürt es,  aber man kann es seinen Mitmenschen  auch  regelrecht ansehen, daß  dieses  wunderbare Wetter  ebenso genießen  wie ich.  Jeder  hat ein sonniges  Gemüt so  scheint  mir.  Und man  sieht es  schon  am Outfit,  kaum die  ersten Sonnenstrahlen da  und  schon reißen sich die Leute  das  Alltsggrau  vom Leib  und  ziehen  leichte  luftige Klamotten  an.  Auch ich war  mutig,  zurecht  mutig und  ging erstmals im Jahr  ohne Jacke los,  richtig war  es.  Und  mach  locker  gekleidete  junge Frau erfreute männliche  Phantasie.

Auf dem Weg zum  Marktplatz, wo  ich einige Einkäufe  machen wollte, war  der obere Marktplatz  bereits  von  sonnenhungrigen Leuten  erobert  die  sich in den  Straßencafes
von der Sonne  bestrahlen ließen.

Dann  gings  auf  den grünen Markt  am Marktplatz.
Auch dort haben neben den festen Ständen  auch  die  angereisten Bauern aus  dem Umland  ihre  Stände  aufgebaut.  So dass  man  nicht  nur Gemüse und  Salate  aller  Art bekommt, sondern auch  Pflänzchen ,  Kräuter und   für  den eigenen Garten  erstehen kann.

Dann  aber  interessierten mich besonders die Spargelstände.
Stände  von Bauern aus  dem Umland  Würzburgs,  die allzugerne  ihren Spargel  in  die Main-Frankenmetropole liefern.

Bauern wie zum  Beispiel Laeander Nöth,  ein Spargelanbauer  aus  Röthlein,  der sich ganz dem Spargelanbau verschrieben  hat und  auch den Würzburger Markt  beschickt.
Denn

 

Fränkischer  Spargel

ist  dank der  sandigen Böden  von  allererster  Güte, auch wenn das nicht weithin gar  nicht so  bekannt  ist.
Denn  wir Franken  verspeisen ihn  selbst allzu gerne.
Denn  Spargel  aus  anderen Gegenden  kaufen,  das  macht  ein rechter Franke  nicht  und Supermarktware  aus allen möglichen Gegenden herangekarrt  mögen wir  auch  nicht so  sehr. Also  da bestehen wir  schon darauf,  daß  fränkischer Spargel  auf den Tisch  kommt.

Spargel  wie  dieser  hier  vom Spargelbauern  Nöth,  aus  Röthlein  der  auch Wein anbaut.
http://www.weingut-noeth.de/pages/spargel.php

Eine kleine Episode   dazu:                                                                                                                an  diesem Spargelstand begegneten mir  2  junge Japanerinnen  aus  der   japanischen Metropole  Tokio.  Eine  davon  hat auch einen Food Blog  und  so zeigten sie  sich  sehr erfreut  darüber, ließen sich sogar  mit  mir  ablichten.  Wie  völkerverbindent  doch  Kochkunst  sein  kann!

Wollte  euch heute  mal zu dieser  frühjahrlichen  Exkursion  ins  schöne  Würzburg im Frankenland  mitnehmen.
Gerne  empfehle  ich  die  Barockstadt  und Heimat  eines  Walther  von der  Vogelweide,  eines mittelalterlichen  Minnesängers.
Oder Heimat  des Genius  unter den Schnitzern ,  Tilman Riemenschneider,  oder  des berühmten barock und Rokoko  Baumeisters  Balthasar Neumann.
Und junge  Leute  können eher  etwas  mit  Dirk Nowitzki  anfangen, den ich von klein auf kenne,
denn wir  waren im  gleichen Sportverein  und  auch  Stadtteil aufgewachsen.

Euch allen  schöne frühsommerliche  Tage !

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Salzburger Nockerln nach Manu

Die  besten Salzburger  Nockerln  ever:

Manuelas   Salzburger  Nockerln,

 

 

Man  nehme:

5 Eiweiß
3 Eigelb
3 EL Staubzucker
1 Vanillezucker
1 Tl Spitze Backpulver
Eiweiß und Zucker aufschlagen, dann Eigelbe unterheben, in eine Gratinierschüßel geben und bei 170 gr ca 20 min ausbacken , dann mit Staubzucker bestäuben.

Wer  ganz eigen ist,  besteht darauf  den Nockerl  3-bergig  in der Form zu backen,  nur  dann wäre  es  ein “Salzburger”…..

 

Guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

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Erst eine Pizza ” Calzone” , und dann ?

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Pizza  Calzone

richtig,  ja, das ist  die  geschlossene Pizza, bei der  die eine Hälfte über die andere geklappt und  dann verschlossen wird. Natürlich  zuvor mit  den gewünschten  Zutaten belegt.
Das  passiert normalerweise mit einem normal großen rund  ausgerollten Pizzateig
meist so   28  cm Durchmesser.

wie hier:

Belagmöglichkeiten nach Geschmack:

Also  hier steht:

Mozarella  geraspelt, Fleischtomaten, Tomatensogo,  Paprika Rot, Knoblauch  Rucolla, schwarze Oliven,   Zwiebeln,  Knoblauchgrün,  eingelegte  mini Pepperonis, eingelegte  getrocknete Tomaeten,  eingelegte  Artischocken,  Paprika  Gelb,  Pepperonatas,Riccotta  Frischkäse

Dann wird belegt, aber  nur die eine Hälfte damit  man die andere Hälfte  auch unfallfrei
umklappen kann.  Und  da ist es  nicht anders  wie mit  deiner Lieblingspizza  du gibst in die Calzone hinein, was  du am liebsten hast .
Hier  die  einzelnen Steps:

Dann geht  es  ab in den Ofen.

Und dann sah sie so aus:

Guten Appetit !

*  meine  besten  Pizzateig  findest du hier:
https://heutegibts.wordpress.com/2014/10/22/bernds-bester-pizzateig

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Zwei Wochenendbrote: Gassenhauer und Bauernlaib

.Zum Wochenende

durften es  zwei  Brote  sein .  Orientieren  tue ich mich dabei gerne  an den
Backergebnissen  anderer.  man sieht zum einen das Ergebnis, sprich das Brot
und zum anderen hat  man eine  erste Beurteilung.


Das  hier  ist der Gassenhauer, 

ein Brot das vor vielen Jahren mal als  Brotentwicklung
der Bäckerinnung zur  bundesweiten  Einführung gelangte.  Das Rezept  habe ich beim Bloggerkollegen  Harald Mahr entnommen:
https://cahama.wordpress.com/2012/01/30/gassenhauer/

Vorteig:
200 g Roggenmehl Typ 997
200 g Wasser
50 g ASG

22 Stunden bei Zimmertemperatur reifen lassen.

Hauptteig:

Sauerteig
190 g Roggenmehl Typ 997
310  g Weizenmehl Typ 1050
280  ml Wasser
1 EL flüssiges Backmalz
2,5 g (knapper 1/2 TL) Roggenbackmalz
14 g Salz

++++++++++++++++++++++

Das zweite Brot  ist ein Bauernlaib ,

ein würziger Bauernlaib   und  besonders  saftig,
da mit einem  Brühstück gebacken.
Es  stammt  von  Dietmar Kappl, dessen Brote  ich sehr mag   und stets  empfehlen kann !
http://www.homebaking.at/?s=Bauernlaib

Sauerteig:

10g Anstellgut
10g Kümmel
220g Wasser 30°C
280g Roggenmehl Type/960

Anstellgut im Wasser vollständig auflösen und mit einem Kochlöffel sauber verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort 25-28°C für 15-20 Stunden reifen lassen.

Brotaroma:

100g Altbrot
100g Wasser
5g gemahlener Fenchel

Über Nacht im Kühlschrank weichen lassen und am Backtag 2Stunden vorher aus dem Kühlschrank geben und mit einem Stabmixer zerkleinern.

Brotteig:

510g reifer Sauerteig
205g Brotaroma
420g Roggenmehl Type/960
150g Weizenmehl Type/700
150g Weizenmehl Type/1600
450g Wasser
22g Meersalz
5g Hefe


Fazit:
  Beide  Brote entsprechen  meinen Vorstellungen,  da  ich  roggige Brote bevorzuge
und  gern  kräftige Brote  mag. Mir  persönlich sagte das  Gassenhauer ein wenig mehr  zu.
wird  wohl nun öfters gebacken werden.

Viel Spass  beim nachbacken!

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Salat von grilliertem Fenchel

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Salat von grilliertem Fenchel

Vielen gefällt der Fenchel zwar  optisch und  wenn er  vor ihnen liegt,  doch eigentlich, so stelle  ich immer  wieder fest, weiß  niemand  so recht , was  er  dann damit  machen soll.
Ich denke nicht daß es die Erinnerung an  den Babytee  ist und dabei eine Rolle  spielt.
Denn  Fenchel  ist gar nicht so langweilig, wenn man  ihn  entsprechend  zubereitet.


Dazu braucht es:

2  Knollen frischen Fenchel
in dünne  Scheiben geschnitten (  aber nicht hobeln )
Saft einer Orange
Bestes Olivenöl
etwas  weissen Balsamico
Kubebenpfeffer  ( indonesischer  Stielpfeffer)  und Salz  aus  der Mühle

Tja  das  ist eigentlich alles  um  diesen schmackhaften etwas  anderen Salat
zuzubereiten,  der sich durchaus  auch als Appetizer oder Vorspeise eignet.
Ich habe ihn sogar schon zu Fussballspielen auf  den Tisch gestellt und alles  war  total überrascht.
Und :  der Salat aber  ratz fatz weg .

Als  Salat bekommt man ihn  oft  gehobelt und roh  angemacht serviert.
Da  ist er mir  zu streng und  auch zu  hart  und  alles  andere  als bissfreundlich.
Anders  sieht  es  aus,  den Fenchel in dünne  Scheiben zu schneiden und dann zu  grillieren.
Das  geht gut  auf dem Freilandgrill,  aber  ich habe ihn heute in meiner Grillpfanne scharf  grilliert.
Das  bringt auch  die Röstaromen und es fällt nichts  durch den Rost.

Ich habe  diese  Version   aus  Sardinien, dort  habe ich sie immer  wieder bekommen, besonders  auch  zum berühmten sardischen Spanferkel

Den leicht auf Biss  grillierten Fenchel  in eine Schüssel geben.
Dann  wird   er mariniert mit dem Saft einer Orange, wer es  fruchtiger  mag,  kann auch Filets ohne Schale  aus einer Orange schneiden.
Dazu kommt  dann noch ein Hauch weisser  Balsamico  und beim anrichten wird dann etwas  allerbestes Olivenöl  darübergeträufelt.

Zuguterletzt  gehört  noch etwas gemörserter schwarzer Pfeffer darüber.
Ich  habe  heute etwas von meinem besonders  geschmackvollen fruchtigen  Kubebenpfeffer  dazu verwendet  .

Mehr zu Pfeffer findest du hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2013/09/06/pfeffer-gewurze-krauter/

Dann darf  angerichtet werden,  ein  ganz und gar nicht langweiliger Fenchelsalat,
passend  zu vielen   Grilladen oder  auch zu vielen Tapas zu reichen.

Und  so schauts dann aus:


Guten Appetit !

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