Heute gibts : “ Thai red Chicken Curry „

Red Chicken Curry

Ich koche gerne Thai oder auch asiatisch.
Bei einem Curry denken viele aber sofort an Indien und die dortige Vielfalt an Currys,
die aus Fleisch, Fisch, Gefügel, sein können. Beachte, das Curry ist das Gericht und nicht das Gewürz. In Indien wird das Gewürz dazu aus einer Vielzahl aus Gewürzen hergestellt die regional verschieden , ja sogar von Familie zu Familie verschieden sind.Am bekanntesten und verbreitetsten ist das Madras Curry.

Thailänder stammen grossteils aus Indien , China , Laos, Kambodscha her , ist also eine Mischkultur. Sie alle brachten ihre Gebräuche und Speisen mit. Das macht sich in der Vielfalt thailändischer Küche bemerkbar. Besonders der indische Ursprung, wie an den hauptsächlichen Gerichten, den Currys dort zu finden ist.

Thai Currys unterscheiden sich dadurch, daß Thailänder im Gegensatz zu Indern  kein Gewürzpulver zusammenstellen, sondern  es wird eine PASTE  in Mörsern aus vielen verschiedenen Gewürzen gemacht. Diese Pasten gibt es dann in Gelb, Grün und in Rot. Man findet auf jedem Markt Stände mit Bergen von all diesen Currypasten die zur Herstellung eines Currys verwendet werden.

Auch ich habe stets alle drei Currypasten zu Hause , die ich von dort, ganz in meiner Nähe beziehe:

 

Heute verwende ich ein rotes, das mir mein Freund Andy aus Thailand mitbrachte, wo seine Lebensgefährtin her ist. Und es wird ein

Red Chicken Curry

Was braucht es:
1. kl Pckg Thainudeln ( zum färben der Nudeln Curkuma )
2. Currypaste ( bekommst du im Asialaden oder per Internet )
3. Hähnchenbrust
4. Kokosöl ( geht auch Sonnenblumenöl oder auch ein Ghee ( gekärte Butter) )
5. Kokosmilch aus der Dose (gibt es inzwischen fast überall, ansonsten Asialaden)
6. Zudem eine Limette, etwas Thaibasilikum ( vom Asialaden mitnehmen ) geht
auch ein normales Basil falls nicht erhältlich, 2- 3 Vogelaugenchillies,

Dann kann es losgehen:

1. Die Hähnchenbrust in dünne Scheiben , Stücke scheiden, diese werden kurz in etwas Stärke gewendet .
2. ( ich habe dann noch mit etwas rotem Satee gewürz gestaubt, geht auch mit etwas Paprika )
3. Dann etwas Kokosfett ( Ghee oder Öl) erhitzen und das Fleisch darin kurz anschmoren, dann wieder herausnehmen und beiseite stellen.

 

4. Nachdem das Fleisch draußen, habe ich 1-2 El der roten Currypaste in die Sauteuse gegeben etwas verrieben und dann sogleich die Kokosmilch aus der Dose hinzugefügt und mit dem Schneebesen gut verrührt. Dann das Fleisch wieder zugeben und sanft köcheln lassen. Mit etwas Salz, und etwas Limettensaft abschmecken. Die schärfe regulierst du mit der Mengenzugabe an Currypaste, oder du gibts noch etwas fein geschnittene Vogelaugen Chillies dazu wie ich .

Nun darf es etwas auf Seite gestellt werden, dein Chicken Curry

Die Thainudeln in Salzwasser geben, etwas Curkumapulver zur Farbgebung der Nudeln zugeben und kurz kochen, abseihen und beiseite stellen.
Thaibasilikum feinhacken, ebenso 1-2 Vogelaugenchilles .
In einer Pfanne mit Kokosöl die Thainudeln kurz anschwenken und erwärmen, zugleich das Basilikum zugeben und die gehackten Chilies . Wer mag kann auch etwas feingehackten Ingwer zufügen.

Dann das Curry nochmals erhitzen und es darf angerichtet werden:

Bei mir sah es dann so aus, das

Thai Red Chicken Curry

und die Portion für einen Freund sah so aus :

Guten Appetit und viel Spass  beim nachmachen !

 

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