Heute gibts : Gefüllte Wachteln und Fettucine mit Pfifferlingen

Gefüllte Wachteln und Fettucine mit Pfifferlingen

Eigentlich würde ich gerne auch öfters mal die kleinen Wachteln zubereiten, ganz so wie früher. Denn da hatte ich einen Bauernhof in der Nähe, deren Hobby der Bäuerin es war diese kleinen Wachteln aufzuziehen und zu vermarkten. Es gab also dort immer frische Wachteln, Wachteleier aber auch Perlhühner etc.
Es war einmal…

So muß ich halt immer mal drauf achten wann mir frische Wachteln ins Auge fallen und das geschah mir gestern auf dem Würzburger Markt. Klar doch da ich gleich welche erstanden habe. und alle drum und dran gab es ja dort auch reichlich.

So entschied ich micht wie immer bei den kleinen Wachteln als Portion sollte man durch aus 2 St pro Person rechnen als Hauptgericht. Als Vorspeise tuts auch eine.
Und : eine Wachtel muß einfach gefüllt werden , sie trocknet zu schnell aus und es ist ja auch nicht allzuviel dran. Mti der Füllung können wir natürlich auch den späteren Geschmack sehr beeinflußen. Denn du sollst wissen, daß Wachteln nicht geschmacksneutral wie Hähnchen schmecken , sondern schon etwas aromatischer sind, also eher in Richtung Perlhuhn, aber nicht so derb wie Fasan zum Beispiel.

Zur späteren Fülle nahm ich mir mit :
italienische Salsiccas (Würstchen , von denen ich die Fülle verwende), dann einige Maronen, etwas Trauben, Walnüsse, die Wachtelleber, einige Wachteleier, und Thymianzweige, Majoran, Croutons

Und in meiner kleinen Pasticeria als der kleinen italienischen Würzburger Pasta Manufaktur nahm ich mir etwas Fettucine mit eine etwas breitere Tagliatelle sozusagen
mit einem schönen Biss, da mit einem gröberen Mehlanteil im Pastateig gemacht !!!

Dann durfte es losgehen: die Wachteln waschen, ggf etwas nachputzen und abtupfen.
Dann mit S+P aus der Mühle innen und außen würzen. Ud aus den obengenannten Zutaten eine Fülle zubereiten, mit der dann die Wachteln gefüllt werden und dann verschlossen. Obendrauf etwas Butterflocken , einige Zweiglein Thymian und ab in den Ofen bei etwa 180 grad. Dort brauchen sie schon gut 40 minuten. Dabei immer ein wenig mit Bratensaft begießen den man mit einem Hauch eines guten Weines aufpeppen kann. Nur mag ich nicht das überdecken, denn hervortreten soll für mich in erster Linie der Eigengeschmack des Fleisches, nur mit der Fülle aromatisiert.

Unter die Fettucine habe ich einige buttergeschwenkte gefrostete Pfifferlinge gehoben, die sich fein ergänzen und ein weiteres Aroma zu unseren gefüllten Wachteln hinzufügen. Dazu der Bratensaft der Wachteln und fertig ist ein wundervoll leichtes und sehr aromatisches herbstliches Gericht, passend zu einem schönen Abend !

Voila : bon Appetito !

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