Heute gibts : Maronensahnesüppchen

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Zart, unaufdringlich  und doch ein wenig Nobel:   Ein Maronensahnesüppchen

Heute fielen mir 2 Hand voll Maronis oder Esskastanien wie man bei uns sagt ins Auge.

Sie hatten das Fest überstanden.

Sie halten sich zwar relativ lange, aber sie machten mir dann doch Appetit.

Nur was davon machen?

Maronipan?   Wenn man Maronis schält und fein mahlen oder mixen tut dann schmeckts fast wie ein Marzipan.

Spaß beiseite.                                                                                                                                                                                                                                                                                 Also wurden sie kreuzweise eingeritzt und in einer Sauteuse ohne alles angeröstet.                                                                                                                                            Dort wo sie eingeritzt sind,  platzen sie auf und können dann leicht geschält werden.                                                                                                                                           Aber nicht nur die äußere, sondern auch die innere Schale entfernen .

Das Inner e der Maronis kann man nun mahlen, oder  in einer Moulinette fein pürrieren, oder man machts wie ich heute:                                                            in einen Mixbecher habe ein Glas Milch gegeben dann die geviertelten Maronis dazu und alles gemixt.                                                                                                Das ergab dann einen Maronibrei.  Dieser kam in einen Topf, ein 1/4 Liter  Sahne dazu und wurde langsam aufgekocht .                                                             Die Maronisuppe sollte nicht allzusehr  abgeschmeckt werden. Es ist eine zarte eher liebliche Suppe die  nicht viele Zusätze verträgt.

Gut kam einmal Tonkabohne bei der  Maronisuppe , aber die dürfte nicht jeder im Hause haben.

Als Einlage habe ich Karottenklößchen genommen.                                                                                                                                                                                                             Ich hatte etwas Kartoffelteig zur Hand und habe den zur Hälfte mit fein geriffelten Karotten vermengt. Der unaufdringliche Karottengeschmack  passt gut und nimmt der   Maronisuppe nicht ihren Charakter.  Schnell waren kleine Klößchen abgedreht und in etwas Salzwasser als Suppeneinlage gekocht.

Und so sah dann meine Maronisuppe aus:

Guten Appetit !

Zutaten:

150 gr Maronis
1/4 ltr  Sahne
1/4 Ltr Milch
S+P,  einige Tropfen Kürbiskernöl darüber
1Tasse Kartoffelteig
1 kleine Karotte fein geraspelt

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