Heute gibts : Frühjahrseimpressionen aus dem Frankenland.

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Heute  gibts :

Frühjahrsimpressionen  aus  dem Frankenland.

Der  erste warme  sommerliche Tag und schon zieht es  einen hinaus.
Nicht nur mich, denn   auch viele  viele  andere lockte  es in die Stadt.
Das  helle ganz besonders  leuchtende Frühjahrslicht  tauchte  die Stadt
in  ein  strahlen, als  wollte  sie  sich von der schönsten Seite zeigen.

Man  selbst  verspürt es,  aber man kann es seinen Mitmenschen  auch  regelrecht ansehen, daß  dieses  wunderbare Wetter  ebenso genießen  wie ich.  Jeder  hat ein sonniges  Gemüt so  scheint  mir.  Und man  sieht es  schon  am Outfit,  kaum die  ersten Sonnenstrahlen da  und  schon reißen sich die Leute  das  Alltsggrau  vom Leib  und  ziehen  leichte  luftige Klamotten  an.  Auch ich war  mutig,  zurecht  mutig und  ging erstmals im Jahr  ohne Jacke los,  richtig war  es.  Und  mach  locker  gekleidete  junge Frau erfreute männliche  Phantasie.

Auf dem Weg zum  Marktplatz, wo  ich einige Einkäufe  machen wollte, war  der obere Marktplatz  bereits  von  sonnenhungrigen Leuten  erobert  die  sich in den  Straßencafes
von der Sonne  bestrahlen ließen.

Dann  gings  auf  den grünen Markt  am Marktplatz.
Auch dort haben neben den festen Ständen  auch  die  angereisten Bauern aus  dem Umland  ihre  Stände  aufgebaut.  So dass  man  nicht  nur Gemüse und  Salate  aller  Art bekommt, sondern auch  Pflänzchen ,  Kräuter und   für  den eigenen Garten  erstehen kann.

Dann  aber  interessierten mich besonders die Spargelstände.
Stände  von Bauern aus  dem Umland  Würzburgs,  die allzugerne  ihren Spargel  in  die Main-Frankenmetropole liefern.

Bauern wie zum  Beispiel Laeander Nöth,  ein Spargelanbauer  aus  Röthlein,  der sich ganz dem Spargelanbau verschrieben  hat und  auch den Würzburger Markt  beschickt.
Denn

 

Fränkischer  Spargel

ist  dank der  sandigen Böden  von  allererster  Güte, auch wenn das nicht weithin gar  nicht so  bekannt  ist.
Denn  wir Franken  verspeisen ihn  selbst allzu gerne.
Denn  Spargel  aus  anderen Gegenden  kaufen,  das  macht  ein rechter Franke  nicht  und Supermarktware  aus allen möglichen Gegenden herangekarrt  mögen wir  auch  nicht so  sehr. Also  da bestehen wir  schon darauf,  daß  fränkischer Spargel  auf den Tisch  kommt.

Spargel  wie  dieser  hier  vom Spargelbauern  Nöth,  aus  Röthlein  der  auch Wein anbaut.
http://www.weingut-noeth.de/pages/spargel.php

Eine kleine Episode   dazu:                                                                                                                an  diesem Spargelstand begegneten mir  2  junge Japanerinnen  aus  der   japanischen Metropole  Tokio.  Eine  davon  hat auch einen Food Blog  und  so zeigten sie  sich  sehr erfreut  darüber, ließen sich sogar  mit  mir  ablichten.  Wie  völkerverbindent  doch  Kochkunst  sein  kann!

Wollte  euch heute  mal zu dieser  frühjahrlichen  Exkursion  ins  schöne  Würzburg im Frankenland  mitnehmen.
Gerne  empfehle  ich  die  Barockstadt  und Heimat  eines  Walther  von der  Vogelweide,  eines mittelalterlichen  Minnesängers.
Oder Heimat  des Genius  unter den Schnitzern ,  Tilman Riemenschneider,  oder  des berühmten barock und Rokoko  Baumeisters  Balthasar Neumann.
Und junge  Leute  können eher  etwas  mit  Dirk Nowitzki  anfangen, den ich von klein auf kenne,
denn wir  waren im  gleichen Sportverein  und  auch  Stadtteil aufgewachsen.

Euch allen  schöne frühsommerliche  Tage !

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