Steinpilze an Brezen-Knödeln

.

Weiter gehts mit einem weiteren Gericht  von meinen Steinpilzen
Wer  „Heute gibts“  regelmäßig verfolgt der wird bereits wissen, daß ich mir das für meine Steinpilze ausgedacht hatte:

1.  einen Vorspeisenteller mit sautierten Steinpilzen
2.  ein als  Steinpilz Capuccino getauftes Steinpilzsüpperl
3.  Knackige Steinpilze , Knödel von der Laugenbrezen
     auf einer Rahmsauce mit Steinpilz – Balsamico
4.  Salat mit Steinpilzen

Heute nun sind :

Knackige Steinpilze satt
hier angebraten und nur leicht geschmort
Knödel von der Laugenbrezen
Rahmsauce mit Steinpilz – Balsamico

auf den Teller gekommen.

Zuerstmal zu den Brezen -Knödeln
dazu braucht es Laugenbrezen, können frisch aber auch  schon einen Tag alt sein.

Dann werden sie in dünne Scheiben geschnitten. Eigentlich  unterscheidet sich der weitere Fortgang nicht von dem bei Semmelknödeln, oder Serviettenknödeln.
Wir brauchen also:
Zwiebel  fein gewürfelt
Räucherbauch  feingeürfelt
1 Ei
etwas heiße Milch, dann
etwas Petersilie, S+P, ein Hauch Muskat, dann alles gut vermischen und mit den Händen durchkneten.
10 min  stehen lassen, erneut durchkneten. Nun sollt edie Konsistenz passen.

Aber: 
nie , niemals nicht, werden Klöße, Knödel, ohne einen Probekloß gemacht!
Erst dann dürfen sie abgedreht werden. Halten sie nicht, kann man mit etwas  Semmelmehl oder auch Mehl die Bindung verbessern. Und abgekocht werden die Laugenbrezen – Knödel wie andere klöße auch in Salzwasser  anfangs wellend dann nur noch ziehen lassen.
Das besonderen an den Laugenbrezen-Knödeln ist der besondere etwas andere Geschmack  und gemau den möchte ich heutze zu den Steinpilzen

Und als Sauce begleitet die Knödel eine Rahmsauce überhaupt nicht gebunden sondern nur ein wenig aufgekocht. Denn die Bindung erhält das helle Rahmsößchen durch etwas aufgeschnittene und mitgekochte Steinpilzstückerl.
Und hier ist der Geschmacksgeber etwas besonderes, denn ich habe mir unlängst eine Balsmico- Steinpilzcrema mitgebracht.

Nun zu den Steinpilzen.
Und wie zuvor auch  nix klein geschnibbelt, kein undefinierbares Pilzgemisch in einer pappigen Sauce.
Ich mag das einfach nicht.
Wenn , dann soll es edel sein und der Steinpilz ist nun mal der edelste der heimischen Pilze.

Also habe ich  sie wieder nur ganz sachte langsam und zart in etwas Butter gedünstet, geschmort. Und nur mit etwas S+P aus der Mühle gewürzt.  Der Pilz soll schließlich sein zartes Aroma entfalten können und es nicht zugedeckt werden.

Ja ihr seht das ist alles sehr schlicht , sehr einfach gehalten.
Nichts kompliziertes und das ist meist bei besonders guten Gerichten so.
Und das ist es was uns den eigentlichenn Geschmack hervorbringt.
und so ist es ein Genuß geworden, seht nur :

Beim nachmachen guten Appetit
und gönnt sie euch die Steinpilze,
bald ist es  herum  mit dem tollen Schwammerljahr 2014

morgen noch:  ein Salat von Steinpilzen

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Heute gibts: aktuell abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s