Steinbeißer im asiatischen Dampfgarkörbchen zubereitet

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Ich habe mir vorgenommen, etwas mehr auf Fleisch zu verzichten und statt dessen  doch immer mal Fisch, egal ob Süß oder Salzwasser zuzubereiten.
Natürlich wird auch viel Salat aber auch Frühjahrsgemüse auf den Teller kommen. Ein wenig sollte man sich auch von guten Vorsätzen leiten lassen.

Also fange ich mal gleich damit an.
Und das fiel mit nicht schwer als ich gestern wunderschönen Steinbeißer in einer Fischtheke vorfand.
Noch dazu Leinenware also mit Schnur und Angelhaken schonend gefangen. Und auch noch Ware von der Deutschen See:

Dt. See

Und es hat mich an einige Angelurlaube in Norwegen erinnert.
Als wir auf Dorsch waren und sehr seltsame Fische anbissen , die wir zuvor noch nicht gefangen hatten.
Später stellte sich heraus, daß es Steinbeißer waren , ein sehr schmackhafter Fisch mit festem Fleisch, der auch schöne Filets hergibt.

Und den sah ich nun in der Fischtheke vor mir.
Gekauft !

Heute nun sollte er zubereitet werden und auf den Tisch kommen. Eine Weile schwankte ich noch ob braten, dünsten oder pochieren. Dann entschloß ich mich für  eine ganz andere,  sehr schonende Garmethode die den Eigengeschmack hervorhebt:  auf ein Asiatisches Garkörbchen.
Lediglich etwas Zwiebelgrün, etwas Kräuter kamen dazu, und ein Hauch von Fleur de Sel darüber gestreut.

Denn zusätzlichen Geschmack werde ich durch etwas gerösteten schwarzen und weißen Sesam bekommen, besonders aber durch die weiteren Zutaten bekommen.

Denn es wird dazu einen selbst gemachten Letscho geben , also Paprikagemüse das sanft und länger gekocht wurde, aus
roten, grünen, gelben Paprika, aus Gemüsezwiebel, aus  etwas Knoblauch und etwas entkernter Tomate.
Dann alles in etwas Sonnenblumenöl angeschwitzt ohne Farbe nehmen zu lassen.
Vielleicht ein, zweimal etwas Gemüsebrühe angießen, Deckel drauf und mild köcheln lassen.
Allenfalls etwas Salz zugeben, der Eigengeschmack soll herauskommen!  Gut, will man es recht pikant, man kann  eine ganze Chilie kurzfristig hinzugeben. ,
dann sollte sie so aussehen :

Dann hatte ich mich zusätzlich zu einem schönen schlutzigen Risotto entschieden ,
schließlich will ich meinen neu erworbenen Piemonteser  Riba Risottoreis endlich ausprobieren.

Die Grundzubereitung von Risotto ist eigentlich immer gleich:
In etwas Butter oder Öl oder beidem,  den Reis und etwas feinstgewürfelte Zwiebel sanft anschmoren, ohne Farbe nehmen zu lassen.
Dann mit etwas Weißwein ablöschen.  und rühren
Und das A und O  bei der Risottozubereitung ; immer wieder unter stetigem rühren : angießen, reduzieren , angießen reduzieren usw
Dann aber nicht mehr mit Weißwein, sondern mit mit Brühe , Gemüsebrühe.
Und immer wieder dabei kosten und probieren damit man den gewünschte Gargrad erwischt .

Risotto Variationen und  Zubereitungen gibt es unendlich viele. Es gibt fast nichts das man nicht unter ein Risotto mischen  könnte.
Und bei mir ist es auch nichts nichts sehr ungewwöhnliches, es ist fein gehacktes Asiatisches Basilikum das eine ganz ungewöhnlich kräftige Note ergibt, sowie ein wenig feinst geschnittenes Zwiebelgrün, das ich unter das Risotto ziehe. Dann zuguterletzt noch etwas frisch geriebenen Parmesan fürs „schlutzig“ machen, fürs „cremige“  und fertig ist das wunderbare Basilikumrisotto.


Dann, ja dann kann angerichtet werden:


Euch wünsche ich wiel Spaß und gutes gelingen  beim Nachkochen !

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