One for me – one for you

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One for me –  one for you

kann man sagen, denn hier ist eine Grundzutat auf völlig gegensätzlich Art zubereitet worden.
Zum einen in einer zarten sehr dezenten Machart, zum anderen in einer sehr pikant – scharfen Machart  im Thaistyle.

Thaiküche , die ich so sehr liebe ist eigentlich gar keine eigenständige Küche.
Oder anders gesagt: italienische Küche hebt sich ziemlich heraus und ist sehr eigenständig, auch heute noch , trotz „Globalisierung“.  Thaiküche gibt es streng ausgedrückt gar nicht. Denn Thailand bzw das frühere Siam ist eine eher zusammengewürfelte Kultur. Ein Sammelsurium verschiedener asiatischer Kulturen . Besonders dominat ist der Chinesische Anteil an der Bevölkerung, die als sehr diszipliniert, sehr fleißig und daher seh erfolgreich gelten. Aber auch viele Laoten assimilierten sich, neben Vietnamesen und vielen anderen.

Diese Sammelsurium ist es, das die heute so bezeichnete Thaiküche so einzigartig macht.
Alle diese verschiedenen Landsmannschaften brachten ihre eigenen Gerichte und Zubereitungsarten mit, hielten daran fest,
aber vor allem wurden diese untereinander gemischt.
Das ist es, was die Thailändische Küche so einzigartig macht, so vielseitig macht,  dieser permanente Mix.

Es gibt auch gar nicht so sehr viele typische klar bestimmte Thaigerichte.
Denn richtigerweise müßte es heißen „Thaistyle“  denn die Thais sind Meister im zusammenwürfeln verschiedener Zutaten.
Dabei ist man völlig frei und bindet sich an keine feste Machart , Rezepte in unserem Sinne.
Alles wird immer neu interpretiert ist immer einem Wandel unterzogen.

Genau das habe ich heute auch gemacht .

Dazu hatte ich eine mit einer wunderbaren Gemüseduxelle gefüllte Poulardenkeule.
Wie das geht, siehst du hier sehr gut :

https://heutegibts.wordpress.com/2013/04/25/heute-gibts-gefullte-poulardenkeule-thaistyle/

Und da Thaistyle sehr leicht zu improvisieren ist verwendete ich etwas Phak choi fein geschnitten,
Lauchzwiebel, Ingwer, Zwiebel, Vogelaugenchilie, Pepperoncini, Shi thake, Thai Basil und Minze, das alles kurz angeschwenkt wurde.
Zuguterletzt  etwas Mushroomsauce und vor allem eine sweat Chillisauce dazu
und in allem wurden die zuvor eingeweichten  Reisnudeln geschwenkt.

In der Zwischenzeit waren auch die Poulardenkeulen sautiert und fertig.

Jetzt konnte die Hochzeit beginnen,

One fore me :

One for you:

siehe hier:
https://heutegibts.wordpress.com/2014/02/23/ein-feines-damenessen-gefallig/

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Eine Antwort zu One for me – one for you

  1. Sabine Mayr schreibt:

    Sieht wiedereinmal sehr köstlich und gelungen aus.weiter so Bernd ! Ich bin mittlerweile schon ein sehr großer Fan deines Blogs ! Liebe Grüße Sabine

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