Der schönste Braten dieser Welt

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An Neujahr gab es mal wieder

„ Gespickten Schweinerücken nach Bernd Nippert© “

Das ist eine eigene Composition, ein selbst entwickeltes un erdachtes Gericht und Rezept.
Ich habe es zwar hier im Blog schon einmal vorgestellt doch es verdient es auf jeden Fall nochmals aufs Podium gehoben zu werden.

Wann und wo ich auch immer den von mir erfundenen  gespickten Schweinrücken zubereitete und servierte,
hatte ich zuerst freudig erfreute und neugierige Blicke gesehen.
Denn das hatte ja so noch niemand gesehen, er sieht noch dazu edel  und fein aus, für einen Braten.
Und aufgeschnitten entfaltet sich ein wunderbares Schittbild, wenn er sorgfältig gespickt wurde.

Egal ob auf einer Bratenplatte in Tranchen serviert, oder aber  als Tellergericht zu Tisch gebracht gibt es immer einen Aha Effekt.

Vorzüglich passen schöne Salz , oder buttergeschwenkte  Petersilien-Kartoffeln dazu.
Und bei uns in Franken natürlich  „Fränkische Klöße“
und die gab es diesmal dazu.

Gerne reiche ich einen warmen Speck- Krautsalat dazu.
Dieses mal jedoch nicht ich hatte noch etwas anderes aufzubrauchen, mein Silvester Sauerkraut.

Das Spicken ist vielleicht etwas aufwändig doch es rentiert sich und man wird
fürstlich für die Mühe belohnt. Man kann das aber auch leicht  Tags zuvor vorbereiten.

Das braucht es dann dazu:

Erst sah mein Braten so aus:

dann sah mein Braten so aus:

Dann  wird er gesalzen, mit Peffer aus der Mühle reichlich gewürzt und zuguterletzt mit salzveriebenem Knoblauch eingerieben .

Nun durfte er mit Saucenknochen  Zwiebeln und einigen Knoblauchzehen
in eine Bratenreine gesetzt werden und es ging bei 160 Grad in den Ofen.
Dazwischen immer mal leicht angießen und den Braten immer wieder wenden.
Mein Stück hatte gut 2 kg  und man muß da schon mit guten 2,5 Stunden  Garzeit rechnen.
Noch einfacher geht es wenn du einen Kerntemperaturmesser hast und den Braten auf 68 Grad Kerntemperatur garst.
Dann ist er noch schön saftig zum servieren.

Gebraten sah meiner dann so aus:

Und so dann aufgeschnitten und mit den rohen Klößen angerichtet:

Ist es nicht ein herrliches Bild? 

Aber: es sieht nicht nur gut aus, es schmeckt einfach vorzüglich und du solltest reichlich Braten haben, denn jeder wird ordentlich Nachschlag verlangen!

Was soll ich  sagen, wunderbar wie immer und ich habe extra etwas mehr gemacht und davon mache ich mir herrlich schöne Bratenbrote.
Schön von frischem Bauernbrot, köstlich !

Mehr , insbesondere  über die einzelnen Arbeitsgänge findest du hier:

https://heutegibts.wordpress.com/2012/11/20/der-schonste-braten-dieser-welt/
https://heutegibts.wordpress.com/2012/11/20/der-schonste-braten-dieser-welt-2/

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6 Antworten zu Der schönste Braten dieser Welt

  1. Sehr schön.
    Das gefällt mir. Auch wenn ich keine Gewürzgurken mag.
    Aber ich werde das mal mit Paprika in Rot und Grün versuchen und dadurch mehr in eine spanische Variante schubsen.

    Mit leckerem Gruß, Peter

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  2. Emma schreibt:

    Habe dein gespickten Braten schon beim letzten mal bewundert und auf meiner „To-Koch-Liste“ gesetzt, bisher aber noch nicht in Angriff genommen. Hoffe du bist gut über gerutscht. Liebe Grüße Emma

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    • derbayerx schreibt:

      Ja, Denise

      wir immer mit unseren niemals endenden Kochlisten 😉
      Geht mir auch so. Und kaum hat man etwas gestrichen, sind 2 neue Sachen da, die man gerne nachkochen möchte da.

      Ganz solide , ganz solide reingeruchtscht im kleinen Kreis nur. Ich darf dir aber wünschen, daß deine Wünsche und Vorsätze für das neue Jahr in Erfüllung gehen mögen.

      Liebe Grüße und ausnahmsweise gibts ein ganz , ganz kleines Neujahrsbussi 😉 😉

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  3. Annely schreibt:

    hmmm, da muesste ich wohl mal wieder von meinem Vegetarischen Wagen runterfallen . Der Braten sieht wunderbar aus

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    • derbayerx schreibt:

      Ja, Annely,

      er ist wirklich eine Sünde wert,

      ich habe mich auch etwas in Sachen Fleisch zurückgenommen, und wenn , dann will ich was „gescheites“ 😉 .
      Benieden tu ich dich um gutes Steakfleisch , T-bons, Porterhoasses und was es alles gibt .

      Tschö Annely !

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