Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

 

Thai-Rindfleischsalat Nam nua

Klar doch. wir haben alle unsere Macken, unsere Vorlieben.
Meine Lieblingsspeise ist der Thai-Rindfleischsalat Nam nua geworden.
Was dem einen sein Bluna ist mir der Nam nua.
Einmal im Monat sollte er schon auf dem Tisch sein!

Ich habe bei meinem Metzger eine wunderbare Rinderhüfte gefunden, gut 2 Finger breit sollte das Steak sein:

Noch etwas parieren, zuschneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und es kann in die Grillpfanne.
Scharf angebraten und mit einem wassergefüllten Topf beschwert, was einen besseren Kontakt zu heißen Pfanne bewirken soll.

Er ist eben auch total nach meinem Geschmack, gerade so, als sei er erfunden worden, kreiiert worden für mich. Auch die Komponenten sind schier genial:
Da ist ein saftiges Rindfleisch, nicht roh sondern  wie ein Steak herrlich saftigzubereitet, dann ruhen gelassen.
Und dann erst in zarte rosee farbene Scheibchen geschnitten.
Hauchdünn, so daß da nicht viel zu beißen ist und die Zartheit des Fleisches erst richtig zur Geltung kommt.
Und eben dieses gebratene, die Röstaromen vom braten geben dem Fleisch noch einen zusätzlichen Touch.
Mit rohem Fleisch oder wie schon probiert mit gekochtem, kurz blanchiertem Fleisch , nein das geht nicht!

Da steht auf der einen Seite ganz dominant der Teller mit dem gebratenen  Fleisch,

und daneben eher verspielt  die zahlreichen  farbenprächtigen Zutaten für diesen lukullischen fernöstlichen Salat:

Seht euch diese wunderbaren Zutaten an , die das Herz, das Auge und alle Sinne betören.
Arbeit, nein das ist keine Arbeit alles so akkurat und fein geschnitten zu arrangieren.
Es gehört dazu, ist Teil ein unverschämt leckeres Gericht zu arrangieren.

Und das ist auf dem Zutaten-Teller:

Limetten Zeste mit einem Sparschäler dünn abgezogen und dann in allerfeinste Streifelchen geschschitten.
einige Zehen Knoblauch geschält und fein gehackt (nicht pressen !)
Ein daumengroßes Stück  Ingwer, geschält und auch in feinste Streifelchen geschnitten.
Roten milden Spitzpaprika in feinste Brunnoise geschnitten.
3 Thai- Vogelaugen-Chillies entkernt und fein gehackt, nicht gemörsert.
3 grüne Frühlingszwiebeln in feine Scheibchen schneiden.
1 kleine rote Zwiebel vierteln und in allerfeinste  Scheibchen schneiden.

und nun die frischen Kräuter  noch dazu :

zum einen das würzige Thai- Basilikum
dann die Blätter frischer Minze
Gut gezupft : feinblättriger Thai- Koriander
und vietnamesischen Koriander (Rau răm)  den mir die Ladenbesitzerin immer lachend hinterherträgt, so als wolle sie sagen : Nicht vergessen, das muß mit rein! 
Ganz anders als der gewöhnliche Thai-Koriander  .

Ein Salat wird mancher denken,  aber er ist eine vollwertige Mahlzeit , alleine durch all die Zutaten.
Gerne setze ich den Yam nua auf einen anderen grünen Salat, je nach Jahreszeit.

Und: vorzüglich passt auch ein Duft, oder Klebereis dazu. Muß nicht mal warm sein, sondern harmoniert  auch kalt bestens dazu.

Nun sind meine Vorbereitungen beendet,  der neue Beitrag für den Blog ist geschrieben, alles ist startbereit im Kühlschrank.

Nicht ein schönes Bild ?

und wie es weitergeht dann heute abend!

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