Apfeltarte zum österlichen Kaffeetisch

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Ostern sollte nach einem ausgedehntem Frühstück  und  einem feiertäglichen Mittagstisch  auch der nachmittagliche Kaffee mit einem guten Kuchen kredenzt werden.

Insbesondere wenn wir bei mir das Mittagessen dem späten Frühstück geopfert wird und einem abendlichen „Lunch“  weichen muß.
Denn in vielen Ländern, besonders den nordischen  gibt es abends das eigentliche Hauptessen des Tages und nicht wie bei uns das Mittagessen.

Also und wenn das Mittagessen schon auf den Abend verschoben ist, dann erst recht einen ordentlichen Osterkuchen.
Und das ist bei mir mein Lieblingskuchen:

Eine Apfeltarte

Beschrieben habe ich sie schon mehrfach in meinem Blog.

http://heutegibts.wordpress.com/2013/09/26/tarte-von-apfeln/
http://heutegibts.wordpress.com/2014/01/27/tarte-aux-pommes-bouquet-de-roses-apfel-rosen-tarte/

Daher hier und jetzt nur in Stichworten:

Einen 1, 2 , 3  Teig zubereiten oder auch Mürbteig genannt.
100 gr  Zucker
200 gr  Butter
300 gr  Mehl
ich gebe gerne noch  ein Ei dazu…
Den Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen , dann auf Backpapier(über und unter dem Teig !) ausrollen und eine Flache Form mit leichtem Rand auslegen
und blind backen also ohne Inhalt ( dafür Erbsen, , Bohnen dgl verwenden)
Auf dieen gebackenen Boden werden dann geschälte, ausgestochene und in dünne Scheiben geschnittene Äpfel drappiert und ausgelegt, darauf Zimtzucker, dem Zimt kann man auch lassen und ab geht es in die Röhre.
Ist die Apfeltarte fertig ca 30 min bei 180/190 gr
herausnehmen. Entweder  Apfelsaft mit etwas Gelierzucker aufkochen oder etwas klaren Tortenguss miot Apfelsaft aufkochen und die Tarte leicht nappieren, nur leicht . So bekommt die Tarte glanz, trocknet nicht ab und bleibt saftig.

Dann sollte sie so aussehen:


Frohe Ostern und
guten Appetit beim nachmachen

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Heute gibts : Festliche Brote für Ostern

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Backen für die Osterfeiertage

Das hätte ich mir nicht träumen lassen.                                                                            Nie und nimmer,  daß ich einmal gerne backen würde.
Brot zumindest.
Denn daß ich mich hinstelle und  aus freien Stücken 4 Brote backen tue,                das wäre mir und allen die mich kennen unvorstellbar gewesen.
Eigentlich war das Brot backen nur eher ein einmaliger Versuch gewesen, der Materie auf den Grund zu gehen.
Doch ich bin hängen geblieben…….

Sabine würde ihre Freude haben, denn sie war es, die in der Phase des Projektes

die Brotauswahl stellte und wir dann aus drei vier broteneines auswählten,
das wir dann am Wochenende gebacken haben.
Jetzt, nach ihrem schockierenden frühen Unfalltod bin ich nun der, der sich nach neuen Broten umschaut die  zum nachbacken reizen.

Und zu Ostern habe ich mir mal ein helles rustikales  Brot nach Hemelmann ausgesucht:  http://goo.gl/oxz4f0
und ein dunkles Brot  nach Marlene Lang, das „Ochsenbrot“: http://goo.gl/dtpMMy

Sabine hätte ihre Freude an mir, denn sie war die Bäckerin in unerem Team, die Antreiberin  der das alles spielend leicht von der Hand ging. Die sich köstlich darüber amüsierte wie ich mich der Sache eher grob und umständlich näherte, während sie eher die Teige erspürte. Ich mich jedesmal mit dem Mehl gepappe , dem reinigen der halben Küche aufregte, darüber konnte sich nur verschmitzt lächeln.
Diesmal hätte sie mich bestimmt gelobt, ach was, sehr gelobt  und hat bestimmt mein tun von anderer Warte her beobachtet.

Und das ist daraus geworden :

Beide Teige vor dem reifen:

die beiden Ochsenbrote nach der Gare kurz vor dem schieben:

hier dann frisch aus dem Ofen:


der Hefe geführte Teig  für die blonden Brote wunderbar aufgegangen  und mit viel Trieb wird geteilt ebenfalls für 2 Brote:

Hier nun nach dem backen die beiden Hellen:


hier der Anschnitt, wobei ich mir allerdings eine wenig größere Porung erwünscht hätte:

Tja und was macht man dann damit ?
Das Helle hatte ich  mir zu einer österlichen Dipauswahl gedacht sozusagen einer Fastenspeise:


Schwarze Olivenpaste
Mousse vom Thunfisch
Frischkräuter Cottage

FROHE OSTERN ALLEN

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Marinierte nordische Fischspezialiäten

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Heute am Karfreitag

Wird es am Tag mal wieder Fischmarinaden geben  und erst am Abend frischen Fisch in Form von frischer Dorade.

Ich mag marinierten Fisch.
Marinierter Fisch?

Ja, das ist Fisch ist Fisch, oft Hering bzw Matjes, die in verschiedene Marinaden eingelegt werden.
Die einfachste Form ist Bismarkhering oder Rollmöpse Beispielsweise.
Gerade in den nordischen Ländern werden heringe dgl in sehr vielfältiger Form eingelegt und sehr , sehr geschamckvoll.
Die sind nur hierzulande nicht so bekannt und auch nicht zu bekommen.
In Scandinavien aber auf jedem Buffet reichlich vorhanden.

Bekommen tut man solch marinierte Fischspezialitäten aber bei : IKEA
Immer wieder habe ich diese schon verkostet und ausprobiert.
Ich kann diese nur wärmstens empfehlen, sie sind von vorzüglicher Qualität und hervorragend vom Geschmack.
Unvergleichlich zu dem was man sonst so bekommt.

Wenn man dann noch selbst gebackenes Brot und frische Fassbutter vom Bauernmarkt hat, dann ist auch so ein einfaches Fischessen ein Genuß.

Sehr empfehlenswert,
Guten Appetit!

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Academy Award an “Heute gibts”

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Phantastisch, was das Bloggerleben so für einen bereithält.
Goodies von Verlagen, Kontakt zu anderen Bloggern und seit neuestem auch: Preise.

 

And the “Liebster Award” goes to…
Heute gibts
http://heutegibts.wordpress.com/

Danke, Danke….

Doch zurück zum Preis. Den verlieh mir Christoph von „debelloculinario“ . Christof bietet auf stilvolle  „Art“ Einblicke in eine kulinarische Welt , dies vielen sonst verborgen wäre.  Immer wieder läßt er uns teilhaben wie Künstler  mit Food und dem Thema Essen umgehen. Phantastische Phantasien also die uns da begegnen. Und es mach Freude wie er seine Beobachtungen an „kulinarischen Merkwürdigkeiten“  wie einen Spiegel entgegenhält, oder Kochbuch Renzensionen hält.
Und und nun  verleiht  “debelloculinario“ auch  Preise.


die Idee des Preises besteht darin, gerngelesene Blogs auszuzeichnen und sie anhand von 11 Fragen näher kennenzulernen.

1.) Hast Du einen persönlichen Lieblingsartikel/Post auf Deinem Blog? Wenn ja, welcher ist es?
Die Yam nua Serie , vielleicht dieser : http://heutegibts.wordpress.com/2013/07/06/heute-gibts-the-best-of-thailand-yam-nua/

2.) Wie schaffst Du es, Dich dauerhaft zur so regelmäßigen Blogpflege zu motivieren?

Das hat sich eigentlich peu au peu ergeben. Der Blog hält mich ein wenig dazu an , nicht faul oder nachläßig zu werden; ich verpflichte mich  auch ein wenig den Lesern gegenüber, alleine schon mit dem Blogtitel „HEUTE GIBTS“

3.) Wie kochst Du am liebsten? Frei, mit selbst abgewandelten Rezepten oder strikt nach Rezept?

NEIN, es gibt kaum Köche die nach Rezept kochen. Eigentlich hassen Köche eher die Einengung durch Rezeptzwang.
Dennoch müßen sich Köche dem Stil und den Vorgaben des Küchenchefs oder Restaurants unterordnen.
Vereinfacht ausgedrückt:  es kann jetzt nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen.
Es gibt Klassiker daran wird nicht herumgedoktort. Es gibt eigene Interpretationen von Gerichten. Und es gibt eigene Creationen.

4.) Welche Regionalküche ist die beste?

Die gibt es nicht. Es ist immer  eine Frage  in welche Restaurants man mehr oder weniger zufällig in der jeweiligen Region man geraten ist. Ich liebe auch bodenständige Küche und die ist noch am ehesten in Oberbayern zu finden. Regilonal küche kann auch Elsass, kann Normandie sein, kann die Emilia Romagna sein, diese liebe ich auch .

5.) Bier oder Wein?

Phasen. Ich bin scheinbar ein Phasenmensch. Zeitlebens haben  sich bei mir immer  die Phasen abgewechselt in den ich einmal Bier und dann wieder Wein bevorzugt habe. Derzeit bin ich eher alkoholfrei.


6.) Gasthaus oder Sternentempel?

Oh weh    Es gibt solche Gasthäuser und solche. Das gute klassische Gasthaus ist derzeit ziemlich am verschwinden. Es gibt ganze Landstriche ohne Gasthaus …  Sternentempel? Einen Stern zu erreichen ist harte Arbeit, das weiß ich. Ihn zu behalten noch mehr. Es gibt solche und solche Sternelokale. Ich hasse dieses Elitäre von oben herab vieler solcher Häuser.
Das liegt aber mehr am Service solcher Häuser als an der Küche. Die Arroganz mit der großteils die Gäste belegt werden ist oft unverschämt.
Für mich sollte das Restaurant  eines Sternetempels wie das Wohnzimmer einen guten Freundes sein .

7.) Welche sind Deine Lieblingsfoodblogs, außer „heute gibts“?

da gibt es einige,
Nr 1  Robert Sprenger  von http://lamiacucina.wordpress.com/
oder  Margit Kuntze  von  http://kochbuchfuermaxundmoritz.blogspot.de/
Dorothea von http://www.bushcook.de/

und einige ausländische

8.) Was ist die wichtigste Regel beim Kochen?

sauberes  akkurates  arbeiten

9.) Auf welchen Küchenhelfer kannst Du nicht verzichten?

Sparschäler

10.) Kam es über Deinen Blog schon zu merkwürdigen Kontakten? Wenn ja, wer hat sich mit welchem Anliegen gemeldet?

Jaaa.
Als mir ein Blogleser  hausmacher Speck aus Österreich mit einem 40 Tonner vor die Haustüre bringen lies.
Hier die Story:   http://heutegibts.wordpress.com/2012/11/11/speck-gselchts-geht-auf-reisen/

11.) Du widmest „heute gibts“ Deinen Töchtern. Bekommst Du von ihnen Rückmeldungen zu den Rezepten/Posts?

Ja!
Insbesondere die Größere von beiden verfolgt meinen Blog regelmäßig.
Und :  sie war ganz aus dem Häuschen als ausgrechnet ich das Brot backen begann.  Und was machte sie ?
Sie  fing mir nichts dir nichts auch das Brot backen an.
Wie heiß es so schön : Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum!

Ich darf nun den Preis weitergeben
And
Academy Award  geht nach Oberösterreich, an
Vegane Schmankerl

Nachdem ich nun 11 Fragen lang im  Scheinwerferlicht stand, richte ich dieses nun auf  Tanja Babic  von Vegane Schmankerl.
http://veganfoodandmore.blogspot.co.at/
Tanjas Foodblog verfolge ich schon seit längerem.  Sie ist meines erachtens die beste Veganköchin im deutschsprachigen Raum. Und das auf eine sehr symphatische Art,   denn sie kommt nicht lehrmeisterlich daher, verkauft veganes kochen nicht als Religion. Vor allem aber hat sie ein schier unerschöpfliche Repertoire  optisch hervorragend  präsentierter Gerichte. So wird Vegane Küche auch für „Normalos“  attraktiv , toll , Tanja babic!

Die Idee des Preises besteht darin, gerngelesene Blogs auszuzeichnen und sie anhand von 11 Fragen näher kennenzulernen.
Für den Fall, dass Tanja  den Preis annimmt, warten auf sie folgende 11 Fragen :

1.)  Aus aktuellem Anlaß: verrätst du uns deine Morchel-Fundstellen?
Denn Tanja ist keine Pilzsucherin sondern eine Pilzfinderin.
2.)   Viele Veganer  tragen ihre Philosophie wie ein Schild vor sich her,
ja wie eine Religion und verschrecken Normalos du nicht ?
3.)  Vielen Normalos  erscheint  es so, daß „Vegan zu sein“  für viele eher
eher ein Modetrend zu sein scheint,  um sich von der Masse abzuheben
beobachtest du das auch?
4.)  Woher nimmst du deine Inspirationen für deine Kompositionen?
5.)  Du legst großen Wert auf eine optisch sehr ansprechende Anrichteweise
mußt du dir das erarbeiten „a la Food design“ oder ist dir das eher
gegeben?
6.)  Erarbeitest du dir deine Gerichte eher selbst oder greifst du auf
Kochbücher,  Kochrezepte zurück?
7.)  Wie wurdest du eigentlich zur Veganerin?
8.)  Viele tun sich schwer vegane Zutaten zu finden , hast du besondere
Bezugsquellen ?
9.)  Was sind  eigentlich deine 3 Lieblingsgerichte auf deinem Blog?
10.) Sind eigentlich alle in deiner Familie Veganer oder finden sich auch
mal Würstchen in deinem Kühlschrank ?
11.)  Was würdest du mir für ein veganes Gericht kochen, falls wir uns
einmal sehen sollten ?

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And the winner is …… Liebster Award

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Phantastisch, was das Bloggerleben so für einen bereithält.
Goodies von Verlagen, Kontakt zu anderen Bloggern und seit neuestem auch: Preise.  http://debelloculinario.com/2014/04/15/academy-award-aus-apulien/

And the “Liebster Award” goes to…
“Heute gibts”Danke, Danke

Doch zurück zum Preis. Den verlieh mir Christoph von „debelloculinario“ .
Christof bietet auf stilvolle  „Art“ Einblicke in eine kulinarische Welt , dies vielen sonst verborgen wäre.
Immer wieder läßt er uns teilhaben wie Künstler  mit Food und dem Thema Essen umgehen.
Phantastische Phantasien also die uns da begegnen.
Und es macht Freude wie er seine Beobachtungen an „kulinarischen Merkwürdigkeiten“  wie einen Spiegel entgegenhält, oder Kochbuch Renzensionen hält.
Und und nun  verleiht  “debelloculinario“ auch  Preise.

Nein , Nein ich werde mch  jetzt nicht bei meinen meinen Eltern, meine Kindern,
der halben Verwandtschaft und allen anderen Menschen die mir so über den Weg liefen bedanken,
daß ich so bin wie ich bin.
lach

Dann schon lieber das hier:
die Idee des Preises besteht darin, gerngelesene Blogs auszuzeichnen und sie anhand von 11 Fragen näher kennenzulernen.

Und denen widme ich mich nun.
Schönen Tag allerseits !

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Brot, Brot, Brot : Backtag bei “Heute gibts “

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Heute war wieder mal ein Großbacktag.

Ja , der Virus des Brotbackens hat mich infiziert und zwar richtig.
Seit ich mich Anfang des Jahres  damit beschäftigte, Informationen einholte, und einschlägige Facebook Gruppen und  Blogs die sich mit Brotbacken beschäftigen besuchte.

Ein ganz besonderer Auslöser war Lutz Geisler mt seinem Plötzblog.
Er ist eigentlich Berbauingenieur, aber nach meiner  Meinung Deutschlands bester Bäcker.
Er kennnt nicht nur 8 oder 10 Brote wie so mancher Bäckermeister und genausoviel Gebäck und das oft nur aus Backmischungen.
Nein Lutz Geisler hat ein Repertoire wovon Bäcker nur noch träumen können.
Da hat also einer der gar kein Bäcker ist, mehr Ahnung als die die allermeisten Bäcker.
http://www.ploetzblog.de/ueber-mich/

Und ein anderer ist unter  dem Namen Brotdok weithin bekannt.
Auch er ist kein Bäcker, sondern ein Arzt meines Wissens. Auch er kennt alles was ein Bäcker wissen sollte.
Doch die wissen ja nichts mehr, zumindest die allermeisten nicht.
http://brotdoc.com/about/

Neulich sagte mir mal jemand : wenn es die Zünfte und das Zunftrecht noch gäbe  würden fast alle die sich heute Bäcker schimpfen aus den Zünften fliegen.
Und wie sagte er noch:   und dazu  grädert und gevierteilt werden.
So hart möchte ich das nicht ausdrücken.

Aber da ist ein Jahratausend altes Handwerk, das es binnen eines Jahrzehntes schaffen wird, sich selbst abzuschaffen !

Grausam, Grausam kann man da nur sagen!

Und all dieses Drama das sich um uns Verbraucher tag-täglich mit„UNSER TÄGLICH BROT”

abspielt, brachte mich dann zu dem Entschluß es mal selbst zu versuchen mit dem Brot backen.

Dabei traf ich zufällig auf eine symphatische Österreicherin die wie ich das Brot backen beginnen wollte. Also taten wir uns zusammen tauschten unser Informationen aus und begannen zusammen das Brot backen. Die modernen Medien und das net ermöglichen es, daß man sozusagen stereo miteinender das gleiche Brot backen kann.

Ein wunderbares Backmiteinander begann und wir wollten uns gegenseitig übertreffen und beste Ergebnisse abliefern. Denn, auch Sabine war  wie ich Köchin, so waren hier schnell gemeinsame Interessen und Vorstellungen da, aber auch ausreichend Grundkenntnisse. Schnell wurden wir routinierter und ließen uns auch gerne z. B.  im .. beraten und schöpften aus der Erfahrung anderer. Und wir wurden mutiger und riefen ein Aktion „ Gemeinsam Brot Backen“  ins Leben in der wir jedes Wochenende ein Brot anboten, das gemeinsam am Wochenende zum selber backen Anreiz geben sollte.

Jetzt aber backe ich wieder alleine.
Sabine wurde bei einem schweren Motorradunfall mitten aus dem  Leben gerissen. Sie war mir mehr als eine Mitbäckerin geworden.

Viel  mehr!

Daher muß ich nun alleine  backen, alleine die Rezepte aussuchen, alleine
abwägen , alleine meine Erfahrungen sammeln.

So auch heute, an meinem  Großbacktag.

Gebacken wurde  :

Das „ MÜNCHNER HAUSBROT „
nach einem Rezept von :
http://brotdoc.com/2014/04/08/munchener-hausbrot/

zudem der  BROTLAIB   von:
http://www.homebaking.at/bauernbrot/

Und es ist alles im Haus, das man braucht um solch leckeres Brot in vollen Zügen genießen zu können:

Fassbutter, Schnittlauch, Gänseschmalz, Schweineschmalz, Tomätchen, Bücklingshering, 3 erlei Matjessalate, und : Käse x verschiedene Käse. UND Lardo , der dicke italienischeRückenspeck.                                                                                                                                              Aber auch 2, 3 kleine italienische Salames sind da.                                                          Also es läßt sich sehr gut Brotzeiten damit.

Oh, da fällt mir etwas ein :
Von einem Spezl aus Österreich bekam  ich einmal wunderbaren  österreichischen Carreespeck aus einer Hausschlachtung , mei,  das wäre jetzt was !

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Heute gibts : Currywurst , sonst nix !

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Grönemeyer mag sie,
Mein Kumpel mag sie ,
Frankfurter mögen sie und ganz besonders die Berliner.
Warum dann nicht ich auch?
Bitte nicht mit dem Kopf schütteln oder auslachen.
Neeee, nicht oft eher selten, da ich kein Fastfood Esser bin,
aber  heute, heute habe ich mal richtig Bock darauf  gehabt,
auf eine gut gewürzte

Nein, das fällt mir jetzt auch gar nicht ein davon jetzt  auch noch eine  Abhandlung  zu schreiben, über Geschichte, Herkunft und und und
Da bitte ich dann doch die werten Leser sich mal durchzugurgeln.

Daher so einfach und flott, wie sie zubereitet werden.
Die einen schwören auf Knacker, auf ne dicke Bockwurst, Andere bevorzugen eine sogenannte Rote Wurst,  Frankfurter schwören darauf Rindswurst zu verwenden. Aber auch Krakauer habe ich schon serviert bekommen als Currywurst.

Als ich vor jahren noch viel in Sachen Fußball in deutschen Landen unterwegs war. Wurden vor jedem Stadion  die Currywürste in den obligatorischen Würstelbuden getestet. Da wurde schon zuvor diskutiert, und es gab einen richtige Tabelle vor welchem Stadion es die beste Currywurst gab,

All das brauchte ich heute nicht . Die Auswahl war nicht groß, denn es waren nur Knacker da wie wir in Franken sagen.
Kleine dickere Würste im Naturdarm, die gute gemacht richtig knacken sollen beim hineinbeißen.
Früher spritzte das Fett und man hatte die Flecken auf dem Hemd.

Zweierlei hab ich gemacht.
Leser die oft Heute gibts lesen werden es wissen:
wenn ich mioch nicht entscheiden kann zwischen zwei Rezepten, dann werden beide gemacht.
So war es heute auch mit der Currywurst.

Version 1 :
Knacker  zum erhitzen gebrüht, dann kurz abkühlen lassen dann einschneiden,
ja ich liebe eingeschnietten Würste, sie braten schön das Fett aus bekommen ein anderes Aroma. Dazu eine  gekochte Currysauce.  Scharf gewürzt und zwar mit einer  roten  Thai-Currypaste, dazu getrocknete Röstzwiebeln, kennt doch jeder .z.B. von IKEA  und der Hit  grün /rote  Chillie Flocken.

Version 2 :
Knacker wie bei eins gebraten.
Hier keine Sauce sondern  der Ketchup aus der Flasche drüber gespritzt.
Darauf dann in der Pfanne geröstete Zwiebeln  und ein edles Currypulver von meinen Spezeln , den Kochzivilisten.

Und Semmeln,. diesmal sogar ganz geile Semmeln, weil eigene und selber gebackene. Die müssen sein denn  zur Currywurst gehört das tunken der Sauce.
Und zur Currywurst gehören Flecken, bei  mir heute Flecken auf cder Hose.
Was solls, gehört dazu….

Und so sahen sie  aus, meine Currywürste:

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