Dreierlei Pasta, Zweierlei Saucen und ich

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Schnell, Einfach, Gut.
PASTA  – BASTA

So einfach und doch sooo schmackhaft kann Essen sein.                                              Ohne Schnick Schnack, ohne Kokolores

Ich konnte mich mal wieder nicht entscheiden:

Genovesi, oder Makkaroni, oder gar Spaghetti?

Ach was solls, dann eben 2 Töpfe mit Nudelwasser aufsetzen .
In den 1. zuerst Maccaronis rein, in den 2. die Pettinis und zuletzt die Spaghettinis Nr 5, die  brauchen schließlich am kürzesten.
Jawohl so mach ich das.

In  Tomate.
Naturell
Oh , ich habe da doch noch.
ja ich hatte da doch noch MUTTI Tomaten, das beste was es an Pelatis,  an italienischen  Tomaten gibt.
Schon die Farbe  ein Traum
Dann dieser  vollreife Geschmack  der Tomaten…
Und erst dieses Aroma, voll Sonne, voll Süße, ohhhh

Ja von diesen Mutti Tomaten wird der Sugo gemacht:
Zwiebel und Knoblauchbrunnoise in allerbestem Olivenöl von la Vialla andünsten Tomaten rein , frischen Lorbeer, S+P, etwas frischen Oregano,
fertig.  Mehr braucht ein guter Sugo nicht, vorausgesetzt die Grundzutaten wie eben diese Mutti Tomaten passen. Das  macht den Unterschied .
Die da kosten die  kl. Dose 1. 49 und nicht wie der Billigheimer aus dem Discounter  29 Cent…  Und das schmeckt man. Und zwar gewaltig.

Ach wie schmeckt der Sugo wohl,  wenn man ein wenig Crema zufügt, etwas Sahne?
Gedacht, gemacht , fertig war die 2. Sauce
So einfach kann kochen sein!


Und schon war die Pasta fertig.
Schnelle Küche. .  anrichten , fertig !

Hier , bitte :

Guten Appetit!

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Pilz – Spezial: Ein Männlein steht im Walde… (Teil 1)

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Seit einiger Zeit schon geht mir ein Thema durch den Kopf, das jeden leidenschaftlichen Koch, jeden Feinschmecker, jeden Gourmet interessiert.

PILZE

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Und jetzt natürlich da Saison ist, insbesonderer Pfifferlinge, Steinpilze.
Hier brauche ich gar nicht in den Wald, es gibt und gab hier kaum Niederschläge. Ich war einmal draußen und das hat mir gelangt.
Auch wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so forsch meine Pilzecken aufsuchen kann, im Kopf habe ich alle Ecken , selbst die aus meiner Kindheit noch immer.Auch wenn ich mich manchmal wundere wie sehr sich diese Ecken, der Wald verändert hat. Also nicht nur ich, auch die Natur ändert sich, bin ich doch ein Teil davon.

Unlängst habe ich bereits einen kleinen Kurzbericht über die Stätten meiner frühen Pilzsammelleidenschaft geschrieben:
http://heutegibts.wordpress.com/2014/08 … n-franken/

Und bei Pilzen kann ich nun mal einiges aus meinem Pilzsammlerleben erzählen, denn ich weiß, daß viele gerade die kleinen Geschichten ums Kochen herum auf „Heute Gibts“ schätzen. Also will ich euch das eine oder andere von Pilzen und um Pilze herum erzählen.

Pilzsammler sind eine besondere Spezies, ein wenig vielleicht verwandt mit Anglern, Jägern und anderem „Lügnern“. So wie bei Anglern die Fische immer größer werden die Pilze bei Sammlern immer größer, immer mehr. Das bemerkte ich schon als kleiner Junge, denn mir fiel schnell auf, daß Pilzsammler, begegnete man ihnen imWald, immer jammerten. Traf man sie aber am Parkplatz waren die Funde riesig, nur den Kofferraum haben sie NIE auf gemacht. Und erst bei einer Brotzeit in Wirtshäusern nahe der Wälder , dort wo sich nach langem suchen die Schwammerlsucher gerne mal zu Stärkung einfinden wurde schwadroniert. Und wie. Als Knirps konnte ich meine Aufmerksamkeit gar nicht so schnell den einzelen Geschichten der Märchenerzähler schenken wie sie sich gegenseitig mit tollsten Erzählungen übertrafen. Mein Vater selbst hörte sich stets die Geschichten an ohne weiter darauf einzugehen, doch an seinem Schmunzeln konnte ich schnell erkennen was er davon hielt.

All das brachte meinen kindlichen Glauben, daß wahr ist , was wahr zu sein hat, was andere einem erzählen, immer mal gehörig ins wanken.
Abgehakt unter der Rubrik : Märchenerzähler.

Allerdings war mein Vater nicht ganz unfrei davon, denn er brachte uns schnell die familieneigene Strategie bei: Wann immer wir Sammler im Wald trafen, wurde über die Funde gejammert. Trafen wir am Parkplatz auf Sammler : es wurde gejammert. Und wir Kinder hatten kräftig mitzujammern…. lach        Unser Vater begründete dies damit , daß wir andere Sammler die in unserem Gebiet sammelten vergrämen sollen,  das sollte signalisieren: hier braucht man nimmer her, hier findet man nichts oder nur ganz , ganz selten mal was. Dazu setzten wir ja nach Laune das entsprechend mitleidige gesicht auf ;)… Denn so sollten die Schwammerl stehen bleiben ,                                                                   stehen bleiben für UNS,                                                                                 in unserem Stück Wald,                                                                                                        in unserer Ecke.

Denn das ist das größte Kapital eines Pilzsuchers : seine Ecken.

Du kannst Tage und Wochen Wälder durchstreifen ohne daß du nennenswert Pilze findest, du würdest förmlich verhungern. Denn Wald ist nicht Wald.
Man streicht herum und findet nichts, gar nichts.
Dann wieder hat man eine Ecke, da findet man immer etwas.
Und man hat seine Spezial – Ecken wenn nichts mehr geht , geht man dorthin, weil dort findet man immer etwas, zumindest für eine Mahlzeit.

Es ist unergründlich und kaum wiederzugeben an was das liegen mag, es sind zu viele Faktoren offensichtlich. Denn irgendwie bekommt man ein Gefühl, ob ein Wald passt oder nicht, ob dort etwas zu finden sein dürfte. Objektiv ist das nicht zu sagen an was das eingeschätzt wird. Heute, etwas älter,  glaube ich, es sind abgespeicherte Bilder von Wäldern in denen  man gut gefunden hat. Kommt man in einen unbekannten Wald, findet geistig ein Abgleich statt passt er zu ehemaligen Fundstätten oder nicht.
Passt der Wald nicht , fühlt das ein Pilzsucher und schleicht sich wieder.

Allerdings passt das nicht immer.
Denn das konnte ich schnell feststellen als wir erstmals als Kinder mit unserem Vater im österreichischen Tamsweg Auslandsurlaub machten. Was wollte Vater mit uns den ganzen Tag treiben: es ging in den Wald.
Und die Gebirgswälder dort waren ganz anders als bei uns. Ecken an denen wir glaubten da müßte es was geben : Fehlanzeige. Erst im Dorfwirtshaus zur Post klärte uns der eine oder andere mitleidige Einheimische auf wo man suchen müßte. Und mit einem ortsansässigen verabredeten wir uns gar und er zeigte uns Ecken. Ja und die waren völlig anders als das was wir gewohnt waren. Meist Lichtungen aber auch in Jungwald Schonungen war es, wo wir nun reichlich Schwammerl fanden. Und unsere Pensionswirtin freute sich sehr, vor allem aber die Wirtin vom Postwirt in Tamsweg, Denn dort durfte ich dann mit in die Küche und zuschauen, helfen wie die Schwammerl zubereitet wurden.

Diese Küche war sicher mit ein Grund, daß später Küche und Gastronomie zu meinem Lebensinhalt wurde.

Ich sehe schon, dem Thema werde ich einige Teile widmen, es ist zu spannend, zu interessant, zu vielseitig. Und wer mich ein wenig kennt, weiß daß ich dann gerne etwas tiefer ins Thema steige, dazu habe ich:
>> mit Marlen J. eine profunde Pilzkennerin, Sammlerin und Expertin zu
einem Gastartikel gewinnen können
>> habe ich Recherchen zum Handel mit Pilzen gemacht
>> habe ich Rezepte zu Pilzen ausgesucht
Also freut euch auf die nächsten Tage und verfolgt das PILZ -SPEZIAL

* interessante Links zum Thema Pilze ganz unten

Und habe viele ,viele ganz aktuelle Bilder aus den Funden der letztenTage zur Verwendung erhalten . Vielen Dank Marlen!

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Fleißig fleißig……….

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und eine Glückssträhne

* http://www.planet-wissen.de/sendungen/2 … _pilze.jsp
* http://www.bio.uni-frankfurt.de/43932054/pilzfreunde
* http://www.fundkorb.de/
* http://www.planet-wissen.de/natur_techn … /index.jsp
* http://www.planet-wissen.de/natur_techn … ueffel.jsp

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Excellent : Tarte von Pfläumchen

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Gedeckte Tarte von Pflaumen

oder doch Plum Tarte ?  Nee wirklich nicht.
Daß Pflaumenkuchen nicht langweilig sein muß, möchte ich hier belegen.
Einfach und doch elegant und wunderbar
Nachmachen : es ist Pflaumenzeit!

Erzählen muß ich den Stammlesern von “Heute gibts” nichts.
Anfangen tut alles immer wieder mit einem 1-2-3 Teig:

Der 1-2-3 Teig war schnell gemacht
300 gr Mehl
200 gr Butter /Margarine
100 gr Zucker
1 Ei

dann ab in den Kühlschrank für 30 -60 min, während ich den Ofen auf 180grad aufheize.

Dann:

Und heute mal so, mit Pflaumen:

Fertig :

Ab in den Ofen und geduldig bei 190 grad mittlere Schiene
gut 30 min warten.
Und dann sollte sie so aussehen:

Guten Appetit beim nachmachen

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Salatschüssel a la Bernd

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Salatschüssel a la Bernd

Schon lange fasziniert mich eine essbare Salatschüssel und ich habe immer mal versucht mit verschiedenen Teigen etwas brauchbares zu machen.
Gestern hatte ich den dünnen Lavash -Teig gemacht, also was lag näher als es auch damit zu versuchen.

Den Teig habe ich so gemacht :

3 Glas Mehl
1 Glas Wasser
1 El Zucker
1 EL Salz
1 Pkch Trockenhefe (7gr)

dann gehts los :

Einen etwas größeren ca   35 cm Fladen ausgerollt.
Ab in meine größte Pfanne.
Hell ausbacken unter mehrfachem wenden.
Jetzt kommt das wichtigste:
Den Fladen in eine Schüssel legen, vorsichtig hinein drücken, dann darüber eine andere Schüssel drücken.
Kurz in die  Röhre und etwas trocken backen.

dann sollte der Cup so aussehen:

Davon kannst du zur Party mehrere machen und füllst sie dann so auf wie ich hier .

Grandios ?

Viel Spaß beim nachbasteln !

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Pikante armenische Lavash Fladenbrote

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Mir imponieren immer diese Urbrote.
Brote also, die aus aller einfachsten Zutaten, sozusagen seit Menschengedenken hergestellt werden.
Ursprünglich und unverfälscht .
Das hat für mich auch  etwas vom christlichen Glaubensspruch :

„Unser täglich Brot gib uns heute“

Ursprünglich waren alles mal Fladenbrote, die auch heute noch in vielen Teilen der Welt dominieren. Erst durch die Römer und den Einsatz von Bierhefen wurden die Brote zu Laiben wie wir sie hier kennen.
Aber in vielen Gegenden ist noch immer das Fladenbrot das Brot Nummer 1 !

Eines dieser Brote kommt aus dem vorderen Orient, um  Armenien herum.
Es ist das:

Das hatte ich schon immer mal auf der Liste und heute war es soweit:

Ich versuchte es mit 2  Teig Rezepturen:

Einmal mit dem Rezept aus dem  Video darüber, also mit Hefe:
3 Glas Mehl
1 Glas Wasser
1 El Zucker
1 EL Salz
1 Pkch Trockenhefe (7gr)

alles gut vermengen und kneten 30 min an warmen Ort gehen lassen
dann zu Kugeln formen, diese dann hauchdünn ausrollen

Rezept 2  noch einfacher:

250 g Mehl
1/2  Tl Salz
5    EL Wasser
5    EL Milch

Alles zu einem Teig durch kneten und das gut, damit er geschmeidig ist.
auch 30 min ruhen lassen zur besseren Kleberbindung. Ebenso kleinen Teigkugeln, die dann hauchdünn ausgerollt werden, wirklich hauchdünn!

Ich mache sie in der Pfanne was ich nur weiterempfehlen kann, Backofen ist wenig geeignet. Die Pfanne nur mit einem eingefettetem Papiertuch auswischen. Das sollte man auch beim Backen der Fladen immer mal tun, damit Mehlreste ausgewischt werden und nicht schwarz werden.

Das geht ganz gut, während ein Fladen ausgerollt wird, wendet man den in der Pfanne liegenden Fladen immer mal, und das einen nach dem anderen.

Teigfladen ohne HefeTeigfladen mit Hefe


Beide Sorten :

Diese Fladen habe ich dann mit abgetropften Schältomaten aus der Dose, mit Scheiben von Mozarella belegt und mit etwas Tomatensugo bestrichen.
Darauf mit  etwas selbstgemischtem Gewürz  bestreut, etwas Olivenöl darüber , fertig.

 

[/b]

Erst halbiert  übereinander. .

 

Dann aber geviertelt :

Vergesst Pizza!
Das kann ich ohne weiteres behaupten nachdem ich diese Fladenbrote mit Tomate und Mozzarella belegt hatte kurz im Ofen erwärmte.
Himmlisch !

Ach ja: welche der beiden Lavash Rezepturen besser war :
Eindeutig die mit Hefe, sie war leichter , lockerer.

Gute Appetit !

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Pikanter Beluga Linsensalat auf Rucola

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Linsen….
Ach, eine kleine Renaissance erleben sie doch.                                                                Zwar kein Hype aber man findet sie immer öfter auch im normalen Handel. Nein , nicht die normalen großen braunen oder grünen Linsen die oft nur im abgelegensten Regal zu finden waren.

An diese normalen Linsen erinnere ich mich nicht so gerne, in meiner Kindheit gab es sie als arme Leute Essen ständig .
Egal welchen Spezerl man zum Fußballspielen abholte, ständig sah man Linsen auf dem Tisch.
Und es roch auch nicht unbedingt gut, so wie sie zubereitet waren.
So war ich also sozusagen vorgeschädigt und viele, viele Jahre konnte ich keine Linsen mehr sehen oder riechen.

Dann gab es hin und wieder mal einen Linseneitopf, den ich dann auch exclusiv für mich alleine hatte,
denn Frau und Kinder brachte ich damit nicht an den Tisch.

Doch die letzten Jahre habe ich immer mal Lust auf Linsen.
Nein nicht auf den gewöhnlichen Linseneintopf, sondern  auf die vielen anderen Linsen die es so gibt:


gewöhnliche braune und grüne Linsen


Beluga Linsen


Champagne Linsen

Berglinsen
Puy Linsen
gelbe Linsen
rote Linsen

Mit diesen kleinen Sorten experimentiere ich immer mal gerne herum.

Linsen kochen….
auch schon mal mißlungen?
Dann bist du nicht alleine, denn das ist jedem mit Hülsenfrüchten schon das eine oder andere mal passiert, wie das halt mit Hülsenfrüchten so geht.

Daher :
1. Hülsenfrüchte vorher möglichst einweichen
2. Das Einweichwasser weggießen
3. Salz darf sein!  ESSIG nicht !
4. Nicht sprudelnd kochen sondern simmern lassen!

Heute hatte ich wieder einmal Bock auf Beluga Linsen .
Sommerlich zubereitet als


Pikanten Beluga-Linsensalat
auf Rucola Salat arrangiert

Das nußige der Linsen, das Herbe des Rucolas , dazu  Brunnoise ( feinste Würfel) von gelber und roter Paprikaschote in Kokosöl sautiert.
Das sollte  meinen schwarzen Belugalinsen den nötigen Pep geben.
Als feurige Note kann, aber muß nicht, am Ende etwas frische gehackte Thai Chilie zugefügt werden.Dann feinste Ringerl von zarten dünnen Zwiebelgrün.  So haben wir nun das schwarz der Linsen, das rot und gelb der Paprikaschote und das grün der Zwiebelringel.
Das sind die Hauptzutaten für meinen Linsensalat.

Die Belugalinsen habe ich so 2 -3 Stunden zuvor eingeweicht, dadurch verkürzt sich die Kochzeit enorm.
Das Einweichwasser immer  abgießen.
Linsen in wenig Wasser, das nur knapp  die Linsen bedecken sollte.
(also ähnlich wie bei Reis).  Nur leicht köcheln lassen , nicht wild.
Und  Salz kann zu gegeben werden. Es ist eine Mär daß sie dadurch hart würden ( das passiert mit Essig, Zitrone etc)
Auch wenn sie nur klein sind, brauchten meine Belugalinsen dennoch ca knapp eine halbe Stunde Kochzeit.
Waren dann weich, hatten aber noch etwas Biß und die Schale lößte sich nicht.

Dann die Linsen abgießen, kurz abspülen und dann kann der leckere Salat aus ihnen gemacht werden.

Die gedünsteten gelb/roten Paprika zugeben
das Zwiebelgrün
Olivenöl, S+P aus der Mühle,
ein milder Essig oder ggf auch ein Balsamico,
ein kleiner spritzer Zitrone.

Wer will kann auch etwas Koriandergrün zugeben, denn auch das macht sich recht gut dazu.
Nun durchziehen lassen  und ggf  nachschmecken.

Angerichtet habe ich den Beluga Linsensalat auf Rucola Salat

und das sah dann so aus:

Guten Appetit !

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Sommerliche Raviolis mit Kräuterfüllung

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Tja, herrlich die Vorrats-Ravioli, sofern man welche hat…
und diesmal eine mit einer Basilikum Frischkäse Füllung.
Und was dazu ?
Da stehen einem unwahrscheinlich viele Möglichkeiten offen.
Nach einem viel zu kühlen August heute endlich wieder mal die Sonne am Himmel. Also sollte auch das Ravioligericht ein Sommerfeeling austrahlen.

Und da tue ich mir sehr, sehr leicht:

Etwas eigenen Rucola ernten, waschen, Pinienkerne , Olivenöl, etwas Parmesan, S+P, etwas Honig und dann mit dem Mixer zu einem Pesto feinmixen.
Dann einige Datteltomaten ernten , halbieren und in Thymian Olivenöl anschwenken.

Für die etwas crosse , pikante Note war auch gesorgt: einige Scheiben Parmaschinken in Öl knusprig gebraten sorgen dafür .

So schnell kann man dann ein wunderbares leichtes Gericht kredenzen, das den Sommer ein wenig zurück bringt und wenn es nur auf den Teller ist.

Guten Appetit !

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